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Die SRF missbraucht öffentliche Gelder für vulgäre Inhalte

MEDIENMITTEILUNG

 

EDU-Reaktion zur SRF-Sendereihe Dr. Bock

 

Während SRF schreibt, sie orientiere sich an "höchsten publizistischen Standards", publiziert sie seit Anfang September unter dem Deckmantel der Aufklärung und der Körperhygiene vulgäre Anleitungen zur Masturbation. Die EDU prangert diesen Missbrauch von öffentlichen Konzessionsgeldern vehement an.

In der Debatte rund um die Initiative zur Billag-Abschaffung präsentiert sich SRF als wesentliche Institution zum Zusammenhalt der Gesellschaft und als zentrales Informationsmedium. Ungeachtet der Konzessionsvorgaben, der erklärten SRF-Grundsätze und der angeblichen Qualitätskontrollen missbraucht SRF öffentliche Gelder zur Verbreitung vulgärer Programme ohne jeglichen Beitrag zur gesunden Entwicklung der Bevölkerung.
 
Indem SRF seit Anfang September sich mit einer Serie zur angeblichen Aufklärung und Körperhygiene an Teenager richtet, liefert sie ein weiteres trauriges Beispiel, wie fadenscheinig ihre Begründungen für die Verbreitung vulgärer Inhalte oft sind.
 
Die EDU setzt sich ein für eine Verwendung öffentlicher Gelder, die den Namen "Bildungsauftrag" verdient und zur gesunden Entwicklung der Jugendlichen beiträgt. Es darf nicht sein, dass SRF mit öffentlichen Geldern den Zerfall stabiler Beziehungen fördert, wo Sexualität jegwelcher Ausdrucksform zum kurzlebigen Selbstzweck ausserhalb stabiler Beziehungen degradiert wird.
 
Für weitere Auskünfte:
Hans Moser, Präsident EDU Schweiz, 079 610 42 37
Alt Grossrat Martin Friedli, GL-Mitglied, 079 848 97 96
Roland Haldimann, Vizepräsident EDU Schweiz, 079 435 36 40